Wie kann man Schiffe basteln?

Themenübersicht > Hobby     Veröffentlicht von: Gabriel -  7. März 2012

Was man braucht: Styroporreste (z.B. aus dem Baumarkt, Möbelgeschäft, Elektromarkt) in gewünschter Größe, scharfes Messer, Bastelkleber, feste Plastikfolie oder Stoffrest für die Segel und das Fähnchen, pro Segel einen Schaschlikspieß, Acrylfarbe zum Bemalen, Pinsel
Zeitaufwand: 30 bis 60 Minuten
Schwierigkeit: einfach
1
Zeichnen Sie eine Schiffform auf das Styropor und schneiden Sie die Bootsform mit einem scharfen Messer vorsichtig aus. Mit dem Messer werden dann auch gleich die Kanten etwas nachgebessert, damit es nicht ausgefranst aussieht.
2
Nun zeichnen sie die gleiche Form etwa 5cm kleiner auf und schneiden diese ebenfalls aus. Auch hier werden die Kanten mit dem Messer etwas geglättet. Der zweite Bootsteil wird mit Bastelkleber zentriert auf den ersten Teil geklebt.
3
Die Schaschlikspieße werden die Segelmasten. Sie können einen oder mehrere Masten setzen. Schauen Sie sich Fotos von Segelschiffen an und holen Sie sich einige Ideen. Meist haben die Masten verschiedene Größen.
4
Ein Stück festes Plastik wird zum Segel; das sieht am echtesten aus und verträgt einige Wasserspritzer. Man kann auch Stoff benutzen. Der Stoff muss allerdings etwas fester sein, damit er nicht durchhängt.
5
Schneiden Sie für das Segel eine Dreiecksform oder die von Ihnen gewünschte Form. Piken Sie oben und unten ein Loch; hier müssen Sie den Holzspieß durchstecken. Am oberen Mastende bringen Sie eines kleines Fähnchen an, welches Sie aus einem bunten Plastikrest zuschneiden. Das untere Mastende stechen Sie in den Styropor-Bootskörper und befestigen das Ganze mit einem Tupfer Bastelkleber.
6
Wenn Sie einen Magneten auf das Boot kleben, können Sie Ihr Schiff im Wasser mit einer Eisenstange steuern.
7
Nun kann das Boot genau Ihren Wünschen entsprechend angemalt werden. Benutzen Sie wasserfeste Farbe, am besten Acrylfarbe. Probieren Sie die 2-Farben-Technik oder die Verlauftechnik. Vergessen Sie nicht, einen Rettungsring aufzumalen und dem Boot einen Namen zu geben. Jetzt fehlt nur noch die Bootstaufe, bei der Sie das Boot zu Wasser lassen müssen.
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